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forsa.
das Institut mit den präzisesten Prognosen
in Deutschland

„forsa hat die beste Prognose abgegeben“ titelte die WELT in ihrer Ausgabe vom 23. September 2013 und stellte fest, „forsa war insgesamt am besten“ und ist „der Umfragegewinner dieser Wahl“. In der Tat war die Abweichung der jeweils letzten forsa-Umfrage vor den Bundestagswahlen 2009 und 2013 vom Ergebnis der Wahl geringer als bei allen andern Instituten.

Doch forsa war nicht nur der „Umfragesieger“ der beiden letzten Wahlen, sondern erstellte 2013 auch am Wahlabend die beste 18-Uhr-Prognose („RTL und forsa besiegen ARD und ZDF“ vermeldete der Mediendienst MEEDIA am 23. September 2013), so wie zuvor schon bei den Bundestagswahlen 2002, 2005 und 2009.

Von dieser präzisen Arbeit von forsa profitieren Unternehmen, Medien, die Politik und die Wissenschaft sowie staatliche Stellen.

Forsa ist zudem eines der wenigen in Deutschland noch nicht konzerngebundenen unabhängigen privaten Markt und Meinungsforschungsinstitute mit Standorten in Frankfurt am Main, Berlin, Dortmund und Hamburg.

Gegründet wurde forsa 1984 in Köln von Prof. Manfred Güllner. Bis heute befindet sich forsa im Besitz der Gründerfamilie.

forsa.
Ein „Full-Service“-Institut für alle Forschungs- und Beratungsprojekte.

Forsa bedient sich aller Methoden der empirischen Sozialforschung – sowohl im Bereich der Politik-, Meinungs- und Wahlforschung als auch bei der Markt-, Sozial- und Medienforschung sowie bei Studien über die Zufriedenheit mit Produkten, Unternehmen und Marken und bei Kommunikations- und Medienanalysen.

Forsa bietet seinen Auftraggebern alle Formen quantitativer Studien und Methoden – wie computergestützte Telefoninterviews (CATI), persönliche Interviews (CAPI), Befragungen per Internet (CAWI), postalische Befragungen etc. oder einen Methodenmix an – deutschlandweit, regional oder im Ausland.

Forsa war in den 1980er Jahren Pionier beim Einsatz computer-gestützter Erhebungsverfahren in Deutschland. Mit forsa.Omninet leistete forsa wiederum Pionierarbeit auf dem Gebiet bevölkerungsrepräsentativer Befragungen mit dem Einsatz visueller Stimuli.

Forsa bietet auch alle Formen qualitativer Forschung an, wie Gruppendiskussionen (Fokus-Gruppen), Tiefeninterviews, teilnehmende Beobachtungsverfahren, etc. Forsa berät zudem kompetent in allen Fragen der Kommunikation, Produkt- und Markenentwicklung, Marketing- und Werbestrategien sowie Nutzerzufriedenheiten.

Ziel der forsa-Mitarbeiter ist, für alle Auftraggeber – ob kleine oder große – maßgeschneiderte, kreative und methodisch hochwertige Wege zu finden, die helfen, die Informationswünsche der Kunden zu erfüllen und zur Lösung bestehender Probleme beizutragen. Sie lassen sich dabei von einem Höchstmaß an Professionalität, methodischer Qualität sowie persönlicher Integrität, Loyalität und Glaubwürdigkeit leiten.

Die forsa Projektleiter sind wissenschaftliche Mitarbeiter mit akademischer Ausbildung in sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Fächern (Soziologen, Psychologen, Ökonomen und Statistiker). forsa beschäftigt zur Zeit ca. 80 Mitarbeiter (darunter ca. 40 Wissenschaftler). Hinzu kommen die Interviewerstäbe (ca. 1.200 für CATI-Interviews, ca. 600 für face-to-face-Interviews).